gesagt
Die beiden rannten hinter dem Ball her, jäh bremste Wörns ab, riß den Ellbogen hoch - und der andere lief ihm dermaßen ins Messer, daß jeder Romantiker sogar drei Wochen Steineklopfen in einem sibirischen Straflager als juristische Gegenmaßnahme durchaus für angemessen erachten würde.
Wenn man Hamburg sagt, denkt man an Elbluft und steifen Hanseatengeist. Wenn man Köln sagt, riecht man etwas Katholisches, wenn man Leverkusen sagt, denkt man an Tiefgaragen, die über der Erde Stadtmitte heißen.
Die SZ beschreibt den "Fall Calmund" (bald Fall Calmunds?)
Die drei Zufallsgeneratoren, die sie da anstelle von Schiedsrichtern nach Berlin geschickt hatten ...
Es ist ein intesives sinnliches Erlebnis derart krass in eine andere Klimazone zu fahren. Es riecht anders, es schmeckt anders, es ist ein anderes Licht.
Unser Schöngeist bei
aas, nicht zu verwechseln mit
ass.
Wir spielen auf einem Niveau mit Mailand, Juve, Real Madrid und dem FC Chelsea.
Bayern-Trainer Felix Magath nach dem jämmerlichen Ausscheiden seiner Mannschaft im Achtelfinale der Champions League.
via faz
Ich sehe mich jetzt als so eine Art Jubel-Deutscher. Ich möchte jetzt eigentlich Menschen zujubeln. Und dafür ist der Sport die geniale Plattform.
Normalerweise läuft die Karriere im Fernsehen anders: erst Sportreporter, dann großer Unterhaltungsmoderator.
Ich wechsle ja nicht das Genre. Ich sage nur: Wozu soll ich mir krampfhaft 25 Minuten eigenes Material überlegen, wenn ich 24 Minuten lang einen Goldmedaillengewinner zeigen kann und in der letzten Minute selber sage: Sepp, das war ja riesig!
Harald Schmidt im taz-Interview.
Das zeigt uns, dass das NOK bei der Beurteilung von Stasi-Vorgängen noch üben muss.
Detlef Parr, sportpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, zum Fall Ingo Steuer.
Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen.
Nur in der Halbzeit, da geht nichts.
foto_sueddeutsche.de
„Ich denke, ich habe Dinge zu erzählen, die die Zuschauer noch nie
gehört haben."
Lieber Alberto Tomba! Auch Skilegenden aus Italien, die bei Olympia fürs Fernsehen kommentieren, sollten ihre erfundenen Frauengeschichten da raus lassen.
"Ich werde auch weiter so grüßen. Dann
werden sie mich nach jedem Spiel verurteilen müssen."
Paolo Di Canio, Kapitän von Lazio Rom, der sich wiederholt von den Fans mit dem Faschistengruß verabschiedet hat und dafür nun ein Spiel gesperrt sowie zu einer Geldstrafe von 10 000 Euro verurteilt wurde.
via SpOn
"Um nach vorne zu kommen und dort zu bleiben, kommt es nicht darauf an, wie gut du bist, wenn du gut bist, sondern wie gut du bist, wenn du schlecht bist."
Martina Navratilova, Tennisspielerin